Münzstätten
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- Name: Hadrianopolis
- Moderner Name: -
- Nomisma-ID: hadrianopolis_thrace
- Nomisma-Region: inland_cities_of_thrace
Inhalt
- Topographie und Geschichte
- Forschungsstand
- Prägesystem und Typologie
- Chronologie
- Besonderheiten der Prägung
- Bibliographie
- Auf der Karte anzeigen
Verknüpfte Datensätze
Topographie und Geschichte
Hadrianopolis ist, so der Autor der Historia Augusta, apud tria flumina1 gelegen: Die im südwestlichen Thrakien zu lokalisierende Stadt liegt in einem Tiefland2 an der Mündung des Tonzos in den Hebros und in unmittelbarer Nähe des Mündungsgebietes des Artakes in den Hebros.3 Der Siedlungskern befindet sich in einer Schleife des Tonzos und wird von diesem Fluss im Norden, Westen und Süden umströmt.4 Vor der Stadtgründung durch Hadrian sind Spuren einer Vorgängersiedlung bezeugt. In den literarischen Quellen findet sich gelegentlich der Name Orestias für diese Siedlung, die dem Mythos zufolge als Gründung des Orestes gilt.5
Das thrakische Hadrianopolis wurde wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Kaiserreise in den Osten6 unter Hadrian neu begründet und nach dem Kaiser benannt.7 Unter Hadrian begann auch die lokale Bronzeprägung der Stadt. Hadrianopolis emittierte – mit einer kurzen Prägeunterbrechung in der Regierungszeit des Elagabal, Severus Alexander und Maximinus Thrax – eine Vielzahl an Münzen und gilt nach Philippopolis als zweitgrößte Münzstätte Thrakiens. In der Regierungszeit Gordians, der ausweislich einiger einschlägiger Stadttordarstellungen auf Münzen wohl die Befestigung der Stadt in Stand gesetzt haben dürfte,8 erreichte die Prägetätigkeit von Hadrianopolis ihren Höhepunkt; nach seinem Tod kam die städtische Münzprägung allerdings offensichtlich zum Erliegen. In der Spätantike war Hadrianopolis die Hauptstadt der Provinz Haemimontus9 und erlangte im Jahr 378 n. Chr. aufgrund der berühmten Schlacht von Hadrianopolis historische Bekanntheit.
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Hist. Aug. Heliog. 7,7. ↑
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Oberhummer 1912, Sp.2174. ↑
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Oberhummer 1912, Sp.2174. ↑
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Nollé 2009, 106. ↑
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Hist. Aug. Heliog. 7,7-7,8; Zonar 17,23. Dazu auch Oberhummer 1912, Sp.2174f. ↑
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Varbanov (Vol. II) 2005, 255. ↑
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Nollé 2009, 110; Varbanov (Vol. II) 2005, 255. ↑
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CN_Type6637; CN_Type6672. Siehe dazu Nollé 2009, 116. ↑
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Oberhummer 1912, Sp.2175. ↑
Forschungsstand
Zur Münzprägung von Hadrianopolis liegt ein Corpusband von J. Jurukova in bulgarischer Sprache vor, der für unseren Typenkatalog maßgeblich ist. Zudem sind seitdem durch Hortfunde einige nicht in diesem Corpusband berücksichtigte Münztypen bekannt geworden.10 Ergänzend zu dem Corpusband wurden von D. Draganov in der Festschrift Stephanos Numismatikos weitere Münztypen aus einer Privatsammlung publiziert, die ebenfalls in unseren Typenkatalog aufgenommen wurden. Daneben fanden auch die im Rahmen des Roman Provincial Coinage-Projektes publizierten Münztypen, die in den Sylloge-Bänden von Italien und Kopenhagen aufgeführten Münzen aus Hadrianopolis sowie einige im Handel erschienene und nicht anderweitig publizierte Typen in unserer Datenbank Berücksichtigung. Die Unterscheidung der Münzen zwischen dem thrakischen und dem phrygischen Hadrianopolis ist nicht immer ganz leicht.
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Draganov 1998, 221. ↑
Prägesystem und Typologie
Die Prägetätigkeit von Hadrianopolis umfasst den Zeitraum von Hadrian bis Gordian. Eine kurze Prägeunterbrechung lässt sich in der Regierungszeit des Elagabal, des Severus Alexander und des Maximinus Thrax verzeichnen. Hadrianopolis emittierte Münzen in sechs verschiedenen Nominalstufen; außerdem sind einige wenige Medaillons erhalten. Die pseudo-autonomen Münzen sind allesamt den kleinen Nominalen (Einern und Zweiern) zuzurechnen. Statthalternamen finden sich ausschließlich auf den Revers-Legenden einiger großer Nominale (Vierer und Sechser).
Chronologie
Unter Hadrian und seinem Nachfolger Antoninus Pius prägte Hadrianopolis eine überschaubare Anzahl an Münztypen in jeweils drei Nominalen: Vierer, Dreier respektive Zweier und Einer. In den Revers-Legenden einiger unter Antoninus Pius geprägten Vierer werden die Namen der Statthalter A. Pompeius Vopiscu11 und Gaius Iulius Commodus Orfitianus12 genannt. In Hinblick auf die Ikonographie überwiegen klassische Götterdarstellungen. Münzen für Marcus Aurelius wurden sowohl als Fürprägungen unter Antoninus Pius, in der Samtherrschaft von Marcus Aurelius und Lucius Verus als auch während der Alleinherrschaft von Marcus Aurelius emittiert. Das Typenrepertoire der für Lucius Verus geprägten Münzen ist relativ überschaubar. Dabei ist ein Münztyp mit dem Porträt des Lucius Verus auf dem Avers besonders hervorzuheben, auf dessen Revers eine dextrarum iunctio der beiden Kaiser wiedergegeben wird: Die beiden Kaiser stehen einander gegenüber und reichen sich die Rechte. Die Revers-Legende proklamiert ΟΜΟΝΟΙΑ ΑVΤΟΚΡΑΤΟΡΟΝ.13 Ebenfalls im Kontext der concordia principum ist noch ein weiterer Münztyp mit einer ähnlichen, aber aufgrund des schlechten Erhaltungszustandes der Münze nicht sicher ergänzbaren Revers-Legende zu nennen, auf dessen Avers das Porträt des Marcus Aurelius abgebildet ist und dessen Revers das Porträt seines Bruders und Mitherrschers Lucius Verus zeigt.14 Weiterhin wurden unter Marcus Aurelius Fürprägungen für seine Ehegattin Faustina II. sowie für seinen Sohn und prädestinierten Nachfolger Commodus geprägt. Auf den Münzrückseiten der Faustina werden fast ausschließlich weibliche Gottheiten wiedergegeben.
In der Regierungszeit des Commodus wurden neben einem Medaillon mit Darstellung der Heilgottheiten Asklepios und Hygieia15 Münzen in vier verschiedenen Nominalen emittiert. In den Reverslegenden der Vierer werden jeweils unterschiedliche Statthalternamen genannt.16 Die Zweier sind durch das abweichende Avers-Porträt, das den Kaiser mit der Strahlenkrone anstatt des Lorbeerkranzes zeigt, gut von den Dreiern und den Einern unterscheidbar. In Hinblick auf die Wahl der Bildmotive ist neben den gängigen Darstellungen von Göttern und Personifikationen die Vielzahl an Abbildungen des reitenden Kaisers signifikant.17 Überraschend ist die Wiedergabe des Pegasos auf der Rückseite eines Einers,18 was möglicherweise auf einen im Bellerophontes-Mythos verankerten Besuch dieses Helden in der Vorgängersiedlung von Hadrianopolis hindeutet.19 Ebenfalls in der Regierungszeit des Commodus wurden einige wenige Fürprägungen für die Kaisergattin Crispina geprägt, von denen ein Münztyp die besondere Bemühung der Stadt um Kaisernähe demonstriert, indem auf dem Revers eine dextrarum iunctio der Kaisergattin und der Stadtgöttin inszeniert ist.
Unter Septimius Severus prägte die Stadt in zwei Nominalen und emittierte zusätzlich noch Fürprägungen für seine Gattin Iulia Domna sowie für seine Söhne. In Hinblick auf die Ikonographie stellt die Vielzahl an Tempeldarstellungen ein Novum dar;20 zuvor sind in Hadrianopolis neben der Darstellung Hadrians in einem distylen Tempel nur zwei weitere Tempeldarstellungen bezeugt.21 Zudem findet sich unter Septimius Severus erstmalig die Darstellung eines Nymphaions,22 was wohl auf eine wichtige Baumaßnahme der Stadt in der Regierungszeit des Septimius Severus verweist.23 In den Fürprägungen für Iulia Domna begegnet eine sehr seltene und wohl auf Lokaleinflüsse zurückzuführende Artemis-Darstellung mit einer langen Axt und einem Pfeil in den Händen.24
Die Prägungen für Caracalla und Geta sind sehr umfangreich und umfassen verschiedenste Bildmotive, die sich von klassischen Götterdarstellungen über geläufige Personifikationen und Kaiserdarstellungen bis hin zu Tempelabbildungen und Tierdarstellungen erstrecken. Auch die Nominalstruktur ist relativ komplex: In den für Geta emittierten Münzen lassen sich drei Nominale unterscheiden, in den Prägungen für Caracalla sogar vier Nominale. Als Novum kommt in der Regierungszeit des Caracalla bei einigen Typen die Wiedergabe des Kaiserporträts als nach links gewandtes Brustbild mit Schild und Speer hinzu; auf dem Schild ist bei einigen Typen ein Gorgoneion, einmal auch eine Nike dargestellt.25
Den Höhepunkt der städtischen Münzprägung erreichte Hadrianopolis unter Gordian, was sich zwar nicht unbedingt im Typenreichtum, aber doch im Prägevolumen der Stadt unverkennbar widerspiegelt. Neben dem Medaillon mit Herakles-Darstellung im Doppelkreis und einem weiteren Medaillon mit Darstellung des reitenden Kaisers26 prägte die Stadt in fünf Nominalen. Die Fünfer und Zweier lassen sich mit einem Blick auf das Kaiserporträt durch die Strahlenkrone Gordians gut unterscheiden; beim kleinsten Nominal erscheint das Kaiserporträt teils als Brustbild, teils als Kopf. Auffallend ist, dass die Kaisertitulatur abgesehen von der verschiedenen Trennung und dem Auftreten oder Fehlen einer Ligatur weitgehend gleichbleibend ist; sie lautet bei allen unter Gordian emittierten Münzen ΑVΤ Κ Μ ΑΝΤ ΓΟΡΔΙΑΝΟC ΑVΓ.27 Das ikonographische Repertoire ist ähnlich umfangreich wie in der Regierungszeit des Caracalla und umfasst zahlreiche verschiedene Bildmotive, die an dieser Stelle nicht im Einzelnen aufgeführt werden können.
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Titus Suellius Marcianus: CN_Type5694; CN_Type5695; CN_Type5727; CN_Type5729; CN_Type5751; CN_Type5753; CN_Type5754; CN_Type5755; CN_Type5762; CN_Type5773. Aemilius Iustus: CN_Type5696; CN_Type5732; CN_Type5763. Julius Castus: CN_Type5697; CN_Type5699; CN_Type5701; CN_Type5764; CN_Type5765; CN_Type5766; CN_Type5768; CN_Type5769; CN_Type5774. Claudius Bellicus (Regierungszeit des Marcus Aurelius): CN_Type5692; CN_Type5693; CN_Type5750; CN_Type6867. ↑
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CN_Type5693; CN_Type5695; CN_Type5701; CN_Type5720; CN_Type5731; CN_Type5732. ↑
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Nollé 2009, 144. ↑
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CN_Type5819; CN_Type5853; CN_Type5855; CN_Type5936; CN_Type5958; CN_Type5959; CN_Type6870. ↑
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CN_Type5582; CN_Type6867. Siehe auch Draganov 1998, 222, Nr.3. ↑
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Zu diesem Bildmotiv siehe Jurukova 1987, 77. ↑
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Bei einem einzigen Stempel lautet sie abweichend ΑVΤ Κ Μ ΑΝΤΩ ΓΟΡΔΙΑΝΟC ΑVΓ. Dies betrifft die Typen CN_Type6548 und CN_Type6552. ↑
Besonderheiten der Prägung
Besonderes Interesse verdienen einige Bildmotive, die im Zusammenhang mit dem Gründungsmythos zu sehen sind. Eine auf zwei Münztypen aus der Regierungszeit des Gordian vertretene Dreiergruppe kann mit J. Nollé einleuchtend als Orestes, Iphigenie und Pylades interpretiert und somit als Reminiszenz an den Gründungsmythos der Vorgängersiedlung Orestias gedeutet werden.28 Eine Fürprägung für Marcus Aurelius zeigt die drei Flussgötter, Arteksos, Hebros und Tonzos,29 bei deren Zusammenfluss sich laut dem Gründungsmythos Orestes gewaschen habe und so seiner Raserei ledig geworden sei – und anschließend die Vorgängersiedlung Orestias gegründet habe.30 Ob drei andere Münztypen ebenfalls Orestes neben dem Flussgott Tonzos zeigen,31 oder ob die neben dem Flussgott dargestellte Figur doch eher Apollon wiedergeben soll, ist nicht ganz eindeutig und muss dahingestellt bleiben.
Ebenso wie der Gründungsmythos findet aber auch die Neugründung der Stadt unter der Ägide des Kaisers Hadrian Anklang in der Münzprägung. Die Gründungstradition der Stadt spiegelt sich etwa dahingehend wider, dass in der Avers-Legende zweier Münztypen der Kaiser als ΚΤΙCΤΗC ΑΔΡΙΑΝΟC bezeichnet wird.32 Eine andere Münze zeigt Hadrian in einem distylen Tempel,33 ein Szenarium, das wahrscheinlich als Gründungsakt im weitesten Sinne zu verstehen ist.34 Die Vielzahl an Adler-Darstellungen ist im Sinne einer mythisch gefärbten Herrscher-Institution in der von Hadrian neugegründeten Stadt durch einen von Zeus entsandten Adler aufzufassen: Im numismatischen Bildrepertoire von Hadrianopolis treten Adler-Darstellungen isoliert (mit und ohne Kranz),35 als Attributtier des Zeus,36 in Verbindung mit Ganymed37 und zusammen mit einer Schlange38 auf. Einen engen Bezug zum Neugründungsmythos haben Adler-Darstellungen auf einem Altar39 sowie mit einem Stück Opferfleisch in den Krallen,40 soll der Adler der Überlieferung nach doch ein Stück Opferfleisch von einem Altar geraubt und auf den für die Neugründung vorgesehenen Platz getragen haben.41 Eine unter Geta geprägte Münze zeigt einen überdimensionalen Adler neben dem opfernden Kaiser, der wohl als divus Hadrianus zu interpretieren ist.42
Ebenso stechen Herakles-Darstellungen ins Auge. Neben ganz klassischen Darstellungen des Heros43 finden sich zahlreiche szenische Motive: Einige Münzrückseiten zeigen Herakles im Kampf gegen den Nemeischen Löwen,44 andere auf der Jagd nach der Kerynitischen Hirschkuh;45 auch das Niederringen des Kretischen Stiers46 und die Bezwingung der Hydra47 finden im ikonographischen Repertoire Anklang. Weitere Münztypen zeigen Herakles mit den Äpfeln der Hesperiden.48 Nicht minder erfreute sich auch die Heraufführung des Kerberos aus der Unterwelt49 sowie die Tötung des Diomedes, verbunden mit dem Raub seiner Pferde,50 großer Beliebtheit. Ebenso wird die Auslieferung des Erymanthischen Ebers an Eurystheus in der Münzprägung rezipiert.51 Die Wiedergabe des berühmten Dodekathlos auf Münzen aus Hadrianopolis soll, um an dieser Stelle J. Nollé zu zitieren „die Kraft des Heroen […] bzw. seine Rolle als Ungeheuertöter und damit die Schaffung der Grundlagen für ein gesichertes menschliches Leben und städtische Zivilisation“52 illustrieren. Besonderes Interesse verdient ein unter Gordian geprägtes Medaillon, das Herakles im Farnese-Typus und neben ihm eine Hirschkuh mit dem Telesphos-Kind zeigt; dieses Motiv ist umgeben von einem Doppelkreis, in dem die Taten des Herakles dargestellt sind.53
Dass Herakles auch im Gründungsmythos von Hadrianopolis unter Umständen54 eine wichtige Rolle spielt, wird anhand der sogenannten pseudo-autonomen Münzen evident, auf deren Avers oftmals das Brustbild des Heros abgebildet ist,55 das bisweilen mit der programmatischen Umschrift ΤΟΝ ΚΤΙCΤΗΝ kontextualisiert wird.56 Auch die Rückseitenikonographie dieser pseudo-autonomen Münzen spielt auf den Herakles-Mythos an: Neben der aufgerichteten Keule als distinktives Attribut des Herakles,57 der von zwei Eroten emporgehaltenen Keule58 und einer Bildkomposition bestehend aus Keule, Köcher und Bogen59 werden auch klassische Darstellungen des stehenden Herakles mit Keule und Löwenfell60 sowie der Kampf gegen die Hydra61 wiedergegeben; der Revers eines weiteren Münztyps zeigt Herakles auf dem Rücken eines Löwen gelagert.62
Unser Typenkatalog repräsentiert den Forschungsstand von August 2019 und berücksichtigt keine erst später bekannt gewordenen Münztypen. Weitere Hinweise, insbesondere zu neuen Typen, sind jederzeit willkommen.
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CN_Type6543; CN_Type6547. Siehe auch Nollé 2009, 131. ↑
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Nollé 2009, 125. ↑
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CN_Type5518; CN_Type5519. Siehe auch Jurukova 1987, 8; Nollé 2009, 110. ↑
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Nollé 2009, 113. ↑
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CN_Type5979; CN_Type6188; CN_Type6239; CN_Type6306; CN_Type6457; CN_Type6822. ↑
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CN_Type6447; CN_Type6567; CN_Type6597; CN_Type6642; CN_Type6868. ↑
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Nollé 2009, 117. ↑
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Nollé 2009, 117. ↑
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Mit Keule in der Rechten und Löwenfell in der Linken: CN_Type5572; CN_Type5589; CN_Type5753; CN_Type5784; CN_Type5794; CN_Type6197; CN_Type6232; CN_Type6463; CN_Type6836; CN_Type6838; CN_Type6839. Im Farnese-Typus, auf eine mit Löwenfell bedeckte Keule gestützt: CN_Type58489; CN_Type6094; CN_Type6773; CN_Type6835. Herakles auf einem Löwen reitend: CN_Type6540; CN_Type6831. ↑
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Nollé 2009, 142. ↑
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CN_Type6528. Siehe hierzu Jurukova 1987, 57; Nollé 2009, 142f. ↑
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Hierzu – relativ ambivalent – Nollé 2009, 143. ↑
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CN_Type6827; CN_Type6831; CN_Type6832; CN_Type6833; CN_Type6834; CN_Type6835; CN_Type6836; CN_Type6838; CN_Type6839; CN_Type6879. ↑
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Siehe insbesondere Jurukova 1987, 51f. ↑
Bibliographie
- Draganov 1998 = D. Draganov, New Coin Types of Hadrianopolis, in: U. Peter (Hrsg.), Stephanos nomismatikos. Edith Schönert-Geiss zum 65. Geburtstag, Griechisches Münzwerk (Berlin 1998) 221–226.
- Jurukova 1987 = J. Jurukova, Monetosečeneto na gradovete v Dolna Mizija i Trakija II - III v.: Chadrianopol (Sofia 1987).
- Nollé 2009 = J. Nollé, Zu den Gründungstraditionen des thrakischen Hadrianopolis (Edirne), Chiron 39, 2009, 61–102.
- Oberhummer 1912 = E. Oberhummer, Hadrianopolis, in: RE VII,2, 1912, 2174–2175.
- Varbanov (Vol. II) 2005 = I. Varbanov, Greek Imperial Coins. And Their Values, Vol. 2: Thrace. From Abdera to Pautalia (Bourgas 2005).